Monday, April 20, 2009

Eine der besten Telefonsex Seiten im Netz

Die Telefonsex World

Wenn du auf die Seite kommst dann siehst du eine große Grafik mit einem dunkelhaarigen Telefonsex Girl auf der oben
willkommen auf www.telefonsex-world.de steht und unten rechts weiter steht . Wenn du auf weiter klickst kommt du auf die eigentliche Seite mit den Telefonsex Frauen . Dort siehts du schon einige Bilder von geilen Telefonsex Girls da wären z.b Claudia ein perverses bizarr Telefonsex Girl , Telefonsex Manu und Angelina eine geile fast Tabulose Telefonsex
Schlampe . Oben rechts ist eine Schaltfläche mit Topgirls , Mitglieder , Topsite , Sex-Shop , Werbung und Webdesign wenn du nun auf Topgirls klickst kommst du auf eine Seite auf der du 8 Vorschaubilder von extrem scharfen Telefonsex Huren findest . Wenn du nun auf eines der Bilder klickst kommst du auf eine Neuse Seite auf der du eine beschreibung von diesem Telefonsex Girl findest und natürlich ihre Telefonsex Nummer .

Hier gehts zur Telefonsex World

Posted by fetisch99 in 10:40:10 | Permalink | Comments Off

Monday, August 27, 2007

Telefonsex-Nonne: Jetzt will sie Porno-Star werden

von Bianca Wollert und Michael Engel

Die 36jährige Nonne, die ihrem Kloster über 40.000 Euro Telefonsexkosten verursacht hatte, will dieses Geld nun nicht nur an das Kloster zurück bezahlen, sondern dieses auch in kürzester Zeit verdienen: Als Porno-Star !

Hat der lange Liebesentzug diesen krassen Lebenswandel verursacht oder Ist sie durch die heißen Telefonate in etwa auf den Geschmack gekommen ?

“…Ich hatte mich die letzten Jahre immer mehr mit Leidenschaft und Sex beschäftigt und ein starkes Verlangen danach entwickelt…Jetzt will ich das alles ausleben…” berichtet Schwester Agnes, im bürgerlichem Leben Alexandra C.

Gestern räumte dann die (Noch-)Ordensfrau ihr Zimmer im Kloster und zog in das Haus ihrer Eltern. Dort will sie jedoch keine Minute untätig sein, sondern hat sich bereits “einen Job” gesucht, mit dessen Verdienst sie ihrem ehemaligen Kloster die von ihr verursachten Telefonkosten zurück bezahlen möchte:

“…Ich habe mich bei einer Porno-Produktion beworben und man hat mich sofort genommen…Nächste Woche beginnt mein erster Dreh und ich freue mich schon sehr auf mein neues, freies Leben…Ausserdem möchte ich meinen ehemaligen Schwestern unbedingt die 40.000 Euro zurück bezahlen…Das bin ich ihnen einfach schuldig…”

Im Kloster reagierte man auf den promten Auszug von Alexandra und auf den plötzlichen, so gravierenden Lebenswandel sehr bestürzt: “…Wir sind sehr traurig und haben Angst um unsere Schwester…Wir denken, sie macht einen großen Fehler…Das Geld hätte sie doch gar nicht zurück zahlen müssen…”

Alexandra C ist sich jedoch ganz sicher, dass ihr Handeln richtig ist: “…Ich möchte jetzt einfach frei sein…Irgendwann auch eine Beziehung…Vor allem aber viel Spaß und dazu gehören natürlich auch Leidenschaft und Sex…”

DCRS meint: Das Leben bringt täglich Veränderungen mit sich, aber in dem vorliegenden Fall sind sie schon wirklich sehr gravierend !

Quelle: http://www.dcrs.de/n/Telefonsex-Nonne-wird-Porno-Star/0000147.html

Posted by fetisch99 in 08:57:29 | Permalink | Comments Off

Friday, August 24, 2007

Ist Telefonsex sittenwidrig?

Rechtsanwalt Tobias H. Strömer (August 1999)

Für viel Aufsehen sorgte vor kurzem eine Entscheidung des OLG Stuttgart. Die Richter haben die Deutsche Telekom AG mit einer Klage auf Zahlung von 26.000  DM für die Inanspruchnahme von Telefonsex-Angeboten abgewiesen. Nach Ansicht des Gerichtes ist der Telefonsex-Vertrag sittenwidrig, da die Telekom für solche Gespräche nicht nur die technischen Möglichkeiten bereit stelle, sondern durch das Kassieren der bei 0190-Servicenummern höheren Gebühren als Inkassostelle des Anbieters tätig sei. Sie beteilige sich daher “in vorwerfbarer Weise an der kommerziellen Ausnutzung eines sittenwidrigen Geschäfts”. Die Vorinstanz hatte diesen Aspekt anders bewertet und den Kunden zur Zahlung in voller Höhe verurteilt.

In dem diesen Rechtsstreit endgültig abschließenden Urteil stellt das OLG Stuttgart entscheidend darauf ab, dass von einer wertneutralen und völlig untergeordneten Hilfstätigkeit der Telekom wegen der Gebührenteilung und der Herstellung des Kontaktes zwischen dem Telefonsex-Anbieter und den Kunden nicht die Rede sein kann. Also beteilige sie sich zum Zwecke der Gewinnerzielung an sittenwidrigen Geschäften.

Diese Entscheidung ist eine notwendige Folge des aktuellen Diskussionstandes um die Sittenwidrigkeit von Telefonsex-Verträgen. Die Frage, ob Telefonsex sittenwidrig und entsprechende Verträge deshalb unwirksam sind, hat die Gerichte wiederholt beschäftigt. Maßgeblich ist dabei, “das Anstandsgefühl aller billig und gerecht denkenden Menschen” diese Art von Verträgen mißbilligt. Die Gerichte vertreten dabei unterschiedliche Ansichten. Die einen sehen einen Verstoß gegeben, da die jeweilige Mitarbeiterin zum Objekt herabgewürdigt und zugleich im Intimbereich zur Ware gemacht wird. Das Landgericht Mannheim spricht in diesem Zusammenhang gar von einem “Wortbordell”. Die Gegenansicht weist darauf hin, dass – anders als bei Prostitution oder bei einer Peep-Show – beim Telefonsex der visuelle Reiz fehle, so dass die Anbieterin dem Anrufer nicht ausgeliefert sei. Eine Herabwürdigung der Person zur bloßen Ware sei wegen des fehlenden unmittelbaren persönlichen Kontakts nicht gegeben.

Der Bundesgerichtshof hat sich jetzt ebenfalls für Sittenwidrigkeit ausgesprochen, weil die Gesprächspartnerin für den Anrufer nichts anderes sei als eine “Gesprächsnummer”. Selbst dann, wenn keine Sittenwidrigkeit vorliege, soll das vereinbarte Entgelt – ähnlich wie bei der Heiratsvermittlung – jedenfalls nicht erfolgreich eingeklagbar sein. Anbieter solcher Dienste sollten also tunlichst Vorauskasse verlangen. Sittenwidrig und deshalb unwirksam sind übrigens auch Verträge über die Vermarktung und den Vertrieb von Telefon(sex)karten und der Kauf eines Telefonsex-Vermittlungs-Unternehmens.

Quelle: http://www.netlaw.de/beitraege/1999/telefonsex.htm

Posted by fetisch99 in 12:25:34 | Permalink | Comments Off

Wednesday, August 22, 2007

Telefonsex für 100.000 Euro – Jugendlicher runiert seine Eltern

von Michael Engel

Ein 16jähriger hat ganz offenbar Spaß an einem bizarren Hobby gefunden und dabei seine Eltern in die Pleite getrieben. Für über 100.000 Euro rief der Jugendliche heiße Nummern an. Jetzt sollen die Eltern die Kosten bezahlen.

“Täglich mehrere Stunden” muss der 16jährige Jack A. aus Miami am Telefon gehangen haben, so die Polizei.

“…Es ist schon ein Wunder, dass er es überhaupt geschafft hat, so viel zu vertelefonieren, doch er hat es getan, das steht fest….Es wurde alles genauestens überprüft…” erzählt ein Polizeisprecher.

In einem Zeitraum von 6 Monaten haben der junge Mann also umgerechnet über 100.000 Euro mit Sex-Lines vertelefoniert.

Zwischenzeitlich gibt der Junge das sogar zu und die Telefongesellschaft bleibt hart:

“…Die Familie muss das bezahlen. Eltern haften für ihre Kinder…” sagt ein Sprecher des Unternehmens.

Doch: Die Familie kann das nicht bezahlen und zwischenzeitlich wurde ihnen sogar der Anschluss gesperrt.

Vater Gerold A: “…Wir können diese Summe nicht aufbringen und außerdem hätte doch ein minderjähriger solche Nummern gar nicht anrufen können dürfen…Ich werde mir das nicht bieten lassen…”

Gerold A. will nun die Telefongesellschaft verklagen und nach Aussage seines Anwaltes hat er damit auch sehr gute Karten.

Die Eltern wollen, obwohl der Junge täglich mehrere Stunden am Telefon gehangen haben muss, nichts davon bemerkt haben.

Quelle: http://www.dcrs.de/n/Jugendlicher-macht-Eltern-mit-Telefonsex-pleite/0000422.html

Posted by fetisch99 in 10:42:11 | Permalink | Comments Off